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Tourismus-Direktor hebt Bedeutung der Rennrodel-WM hervor: „Weltmeisterschaften sind ein Wechsel für die Zukunft“

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„WM 1991 war wie ein Bewerbungsgespräch für Winterberg“

Winterberg. (ske) Top-Veranstaltungen wie die FIL Rennrodel-WM 2019 sind für Wirtschaft und Tourismus in der Region von überragender Bedeutung: „Wir brauchen die ganz großen, sportlichen Events in der VELTINS-EisArena“, erklärt Winterbergs Tourismus-Direktor Michael Beckmann. „Sie sind für die Region ein Wechsel auf die Zukunft“. Der Mehrwert solcher Ereignisse wie die Rennrodel-WM sei beträchtlich: „Allein das weltweite mediale Interesse ist von großer Bedeutung. Sportart und Region werden nach außen wahrgenommen, nach innen schafft eine WM Emotionen.“


Beckmann, Geschäftsführer der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH (WTW), erinnert sich gerne an die Bob- und Skeleton-WM 2015: „Es war eine emotionale WM, auch das Wetter spielte mit, die Region stand weltweit im Blickpunkt.“ Auch infrastrukturell habe die WM eine Menge gebracht. „Ohne dieses Großereignis wäre die Entwicklung des Winterberger Bahnhofs und des Umfeldes nicht so schnell vorangeschritten. Durch die WM wurden die Weichen buchstäblich auf Grün gestellt, die Modernisierungs-Offensive lief. Dass unser Bahnhof als Bahnhof des Jahres 2018 ausgezeichnet wurde, hat auch was mit der Bob- und Skeleton-WM zu tun.“ Beckmann, dessen Vorfreude auf die Rennrodel-WM vom 25. bis 27. Januar 2019 mit den „kälteren Temperaturen langsam, aber sicher ansteigt“, wünscht, dass in der VELTINS-EisArena künftig so oft wie möglich Top-Events stattfinden. „Weltcups sind wichtig, aber eine WM wirft ein noch größeres Schlaglicht auf Winterberg und die Region. Sie bringt uns weiter voran.“


Seine Vision, Olympische Winterspiele 2026 in die Region zu holen, sei „noch im Hinterkopf“. „Die Bewerberfront bröckelt. Calgary kippt, im Rennen sind noch Stockholm und Mailand“, sagt Beckmann schmunzelnd. „Olympische Winterspiele in NRW sind durchführbar. Die Sportstätten sind weitgehend vorhanden. Die alpinen Skiwettbewerbe könnten in einem österreichischen Skigebiet stattfinden. Wenn der politische Wille in Düsseldorf für unsere Vision so stark wäre wie der für die Olympischen Sommerspiele 2032 an Rhein und Ruhr, dann wären die Winterspiele bei uns möglich.“

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Sandra Schmitt
medien@veltins-eisarena.de
+49 291 94 1513

Paul Senske
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